Manchmal muss man ein Ding aufs Wesentliche reduzieren, um erst recht zu erkennen, wie perfekt es designt ist. Zum Beispiel das iPhone. Was für eine Form. Das Woodphone aus MDF ist Teil von Stefan Schwanders Serie “Samples in Wood”.
Die gute Nachricht: Das gute Stück kostet nur 5 Euro.
Die schlechte Nachricht: Ein braunes Telephon? Seriously? Selbst als Attrappe … no thanks.
(Bild: Teilmoebliert)
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“Eddie Fisher Breaks Down”
“129 Die in Jet!”
“A Boy For Meg”
“The Big Snow”
Alles legendäre Schlagzeilen, die Andy Warhol in seinen Werken verarbeitet hat. Seiner Obsession mit Zeitungen widmet sich derzeit eine ganze Ausstellung im Frankfurter Museum für Moderne Kunst. Titel, natürlich: “Headlines”.
Die schlechte Nachricht: Man muss sich furchtbar beeilen! Die Ausstellung endet am 13. Mai!
Die gute Nachricht: Es gibt auch einen kleinen Film darüber online. Und zwar hier. Und ein Buch zur Ausstellung, erschienen bei Prestel.
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Titelbilder: Jens Lorenzen hat’s wörtlich genommen. Der Berliner Maler nimmt die Titelseiten von Zeitungen und Magazinen und malt sie in Öl. Großformatig.
Die schlechte Nachricht: Am bekanntesten ist er für seine Gemälde mit “Bild”-Logo, etwa dem, das bei Chefredakteur Kai Diekmann im Büro hängt. Und der Seite 1 mit der “Wir sind Papst”-Schlagzeile. Es gibt mittlerweile sogar ein ganzes Buch mit diesem Motiv.
Die gute Nachricht: Es gibt unter anderem auch Bilder vom “Spiegel”, der “International Herald Tribune”, der NZZ oder dem “Corriere della Sera”. Und Collagen, in denen alles zusammen kommt.
(Bild: Jens Lorenzen)
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Wieviele Menschen haben eigentlich Tattoos? Und wieviele davon? Ach, und wieviel Prozent bereut die Bebilderung? Graphikstudent Paul Marcinkowski von der Uni in Łódź hat die Fakten mal zusammengetragen.
Die gute Nachricht: Selten so ein tolles, thematisch bestechendes (haha) Infographik-Projekt gesehen.
Die schlechte Nachricht: Nachmachen bedeutet vollen Körpereinsatz. Och nö.
(pic Paul Marcinkowski)
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Falls es mit dem neuen iPad zu heiß wird, hilft vielleicht der Wlan-Fächer von den Franzosen von Atypyk. Er kostet nur 9 Euro.
Die gute Nachricht: Yay, analoges Wlan!
Die schlechte Nachricht: Die Spannbreite des Dings beträgt 26 auf 18 Zentimeter. Ob das reicht für iPad-Wärme und die betriebsübliche Computerhitze?
(pic Atypyk)
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Mal ‘ne Runde Medienabstinenz üben? Wie man das sogar zu Hause schaffen kann, zeigt die entzückende Miranda July in einem Stück zu ihrem Film “The Future”. Auf gewohnt kreative Weise.
Die schlechte Nachricht:
Wenn die Schüsseln, die man besitzt, nicht groß genug sind, hat man Pech gehabt.
Die gute Nachricht:
Wer eine längere Unplugging-Anleitung will, kann in ihrem Film “The Future” hier nachschauen.
(via Rob G Wilson)
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Wer kennt das nicht: Stapelweise Magazine im Wohnzimmer - zu schwer, um sie woanders hinzubewegen. Netterweise hat Designer sich eine Lösung ausgedacht: einen Magazintisch mit Rollen, den man als Beistelltisch verwenden kann. Kostet laut Design House Stockholm, für die Bjurstrøm das gute Stück entwarf, 247 Euro.
Hier in Aktion.
Die gute Nachricht:
Dieser Tisch wackelt garantiert nicht - die Zeitschriften stabilisieren das Ding wie Zement.
Die schlechte Nachricht:
Bei 45 Kilogramm ist Schluss.
(via Stilsucht, pics Design House Stockholm)
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Corporate Geschenke, Teil 6
Der Bayerische Rundfunk sendet morgens sehr gerne stundenlang Panoramabilder. Von Bergkuppen. Und weiten Weiten. Das sieht so aus. Und hört sich so an. Für 15,95 Euro.
Die schlechte Nachricht:
Es gibt mittlerweile 16 CDs mit der Alpenwetterpanoramabegleitmusik.
Die gute Nachricht:
Man versteht sowieso nicht, worum es geht – schon die Musiktitel sind in Dialekt aufgeschrieben.
(Bild via BR-Shop)
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Die gute alte PC-Computertastatur - damit auch in Zukunft mit ihr zu rechnen ist, gibt’s sie jetzt in zurechtgestutzter Form, nur für simple Arithmetik.
Die schlechte Nachricht:
Der Preis ist mit 49,90 Euro ziemlich großzügig kalkuliert.
Die gute Nachricht:
Man kann sich die Summe in Weiß, Schwarz und Kreditrot schönrechnen. Und für einen Designklassiker gibt man das schon mal aus.
(Bild via Selekkt)
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Spielhandys für den Nachwuchs, man kann ja nie früh genug mit der Medienerziehung anfangen. Erster Schritt: Aufbau eines Mobiltelephons. Die japanische Ikea-Variante “Muji” hilft mit diesem Dings aus Holz. Ein Magnet-Puzzle. Hat mit 8,50 Euro den Gegenwert von ein paar MMS.
Die schlechte Nachricht:
Nun ja, wie ja klar an der Tastatur zu erkennen ist: Total “old school”. Ein Smartphone ist es nicht. Aber da gäbe es andererseits auch nix zu puzzeln.
Die gute Nachricht:a
Es gibt keine Töne von sich wie so viele andere Spielzeugtelephone.
(Bild via Muji)
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